Das Cola getränk von Red Bull wird immer beliebter. Mittlerweile an fasst allen Tankstellen erhältlich und immer öfter in den Händen von Passanten zu sehen… die Rot-Blaue Dose von RedBull mit den Cola geschmack. Mit nur 38kcal pro 100ml (für solch ein Getränk) ist sie ja auch noch relativ weit unten.
Archiv für Oktober, 2008
Gesund in den Winter
Jetzt ist es an der Zeit sich dick einzudecken denn der Winter steht vor der Tür. Halten Sie schon jetzt ausschau nach einen dicken Pullover, einer festen Jacke oder einen dicken Mantel und vergessen Sie nie den Schal. Der Winter bricht rasendschnell ein und wird gegen ende der Woche wohl schon deutlicher zu spühren sein als jetzt.
Acomplia Stop
Acomplia darf absofort nicht mehr verkauft und/oder verordnet werden. Es gab zuviele Patienten mit unerwünschten Nebenwirkungen. Acomplia sorgte für insgesamt 5 Todesfälle. Acomplia war erst seit 2006 zugelassen und steht jetzt schon wieder vor dem Ende. Vorerst darf kein Acomplia verordnet werden, dies gilt derzeit für 19 EU Staaten.
Schnupfen
So langsam treten die Erkältungen in Deutschland ein und immer mehr sind betroffen.
Bei Schnupfen: Nasentropfen helfen
Wozu gibt es sie sonst, die guten alten Nasentropfen. Gegen das Laufen der Nase helfen am besten abschwellende Nasentropfen oder Sprays. Auch bei Schnupfen gilt es: dauert er länger als ein bis zwei Wochen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Muskelzucken
Muskelzucken ist ein Zeichen für das Fehlen bestimmter Mineralstoffe im Körper! Vorübergehende Tic-Störungen sind im Kindes- und Jugendalter sehr häufig, wobei Jungen öfter betroffen sind als Mädchen. Diese Störung ist harmlos und verschwindet bald von selbst. Ein Schüssler Salz könnte helfen.
Leberkäse riecht
Der eine holt sich Leberkäse aus der Küche und alle anderen leiden mit, denn so etwas riecht. Dazu noch Senf und das Geruchskonzert ist eröffnet. Schlimm wäre allerdings auch Salami oder BBQ.
Leberkäse ist in Bayern sehr beliebt und dies genauso wie der Hausmacher Senf der glaube ich sogar aus Bayern stammt.
Vogelgrippe ist wieder da.
In Deutschland ist wieder ein Fall von Vogelgripp aufgetaucht. Eine tote Ende in Sachsen sorgte für diese Schlagzeilen. Wissenschaftler befürchten schon seit längerem dass das aggresive H5N1 Virus mutieren könnte und dann von Mensch zu Mensch übertragbar sein könnte.
Tamiflu wird somit auch wieder für einige Menschen intressant.
Diät Medikamente
Egal ob schlank oder übergewichtig, fast jede Frau möchte einige Kilos loswerden. Der Einfluss magersüchtiger Frauen aus der Modellbranche macht sich immer mehr fühlbar. Neue Statistiken zeigen sogar, dass die Männer auch immer öfter unter Ernährungsstörungen leiden.
Beim solchen Krankheiten ist die Lösung eine psychologische Therapie, und auf keinem Fall die Diätpillen. Diese Patienten sollen ihr Selbstwertgefühl wieder bekommen und nicht schlanker werden.
Es gibt aber Auch solche Patienten die für die Verbesserung ihrer Gesundheit, so schnell wie möglich abnehmen sollten/müssen. Schwere Fälle von Übergewicht können hohen Blutdruck, Herz-Erkrankungen oder sogar Diabetes verursachen. Diese sind nur die bekanntesten Erkrankungen die von Übergewicht verursacht sein können, die Liste ist aber ganz lang.
Diese Patienten sollen viel Sport treiben, können aber das Abnehmen mit Hilfe der Diätpillen beschleunigen.
Man soll aber immer nur geprüfte, von der europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) zur Gewichtsreduktion zugelasse Arzneimittel kaufen. Bei Fälschungen besteht die Gefahr, dass der ganze Metabolismus auf den Kopf gestellt wird. Im besten Fall nimmt man nicht ab, aber im schlimmsten Fall kann man sich noch andere Krankheiten holen. Keiner möchte so etwas.
Man soll aber nicht glauben dass diese Pillen ein Wunder schaffen. Sie sind eine echte Hilfe, aber die Ernährung soll auf kalorienarme Kost umgestellt werden und Bewegung ist auch empfohlen.
Es gibt zwei Quellen wo man solche Pillen besorgen kann: Apotheken oder on-line-Apotheken. Man soll immer vorher einen Spezialisten fragen, kann aber danach zwischen diesen zwei
Varianten wählen. In beiden Fällen werden nur Generika Arzneimittel verkauft. Online Apotheken haben den Vorteil, dass keiner davon erfährt wer diese Produkte bestellt hat.
Viagra kaufen Spam in Google
Viagra kaufen hier und Viagra kaufen dort. Der Spam mit Viagra nimmt immer mehr zu. Das Problem sind keine Kundendienste die mit lizenzierten Apotheken zusammenarbeiten sondern billiganbieter von Generika Medikamenten und ähnlichen meist Wirkungslosen Medikamenten.
Patienten googeln nach Viagra kaufen
Viele Patienten die Viagra einnehmen möchten, google nunmal nach „Viagra kaufen“ „Viagra online“ oder auch „Viagra rezeptfrei“. Natürlich ist schon längst auch „Cialis kaufen“ und „Cialis online bestellen“ stark vertreten in den Suchmaschinen. Doch leider fallen viele Patienten auf die Ergebnisse der Spammer rein und bestellen gefälschte Medikamente die gesundheitsfährdend sind.
Viagra rezeptfrei online kaufen
Rezeptfrei wird das rezeptpflichtige Medikament von solchen Spamanbietern ebenfalls häufig angeboten. Der eigentlichte Skandal liegt allerdings in der kompletten Spamabwicklung denn es wird keine ordentliche mühsame Suchmaschinenoptimierung betrieben sondern meist mit russischer Software darauf los gespammt. So werden die gewünschten Seiten (meistens forenprofile dessen Seite schon einen Pagerank aufweisen kann) in Blogs, Gästebücher, Foren, Toplisten und anderen Möglichkeiten eingetragen. Dies geschieht meist voll automatisch.
Faire und ehrliche Anbieter haben somit meist kaum noch Chancen in Google einen guten Platz zu ergattern. Schade um die richtigen Anbieter.
Wir können Ihnen noch eine vertraute Quelle: http://www.Medipalast.com nennen. Hier befindet sich ein Kundenservice für eine lizenzierte Apotheke. Leider sind solche Kundenservice Seiten schwieriger zu finden da diese keine Spamsoftware oder andere illegale Methoden benutzen.
Man kann für viele Patineten und Kunden der Potenzmittel nur hoffen das sich der Googlemarkt etwas ändert und die ordentlichen Seiten etwas mehr Chancen bekommen.
Online Apotheken
Apotheken im Internet bieten zu günstigen Preisen, Medikamente an, die entweder Rezeptpfichtig oder auch ohne Rezept ausgestellt werden können. Solche Medikamente sind in fast allen Apotheken erhältlich jedoch gibt es bei der Online-Apotheke einige Pluspunkte, die bei wirklichen Apotheken einen Patienten, nicht entsprechen.
Die Diskretion wird bei solchen Apotheken sehr streng beachtet, die meisten solcher Unternehmen bieten sogar die Zustellung per Eilboten, mit Verpackungen die nichts über den Inhalt der Pakete aussagen. Selbst auf Kontoauszügen wird der genaue Name der Firma, die die Produkte liefert, nicht erwähnt sondern nur ein Codewort dafür benutzt.
Da die meisten Produkte die man per Internet bestellt, gegen solch heikle Themen, wie Impotenz, Fettleibigkeit oder Nikotinsucht sind, wird auch von den Kunden beziehungsweise den Patienten diese Diskretion hoch geschätzt.
Rezepte für die rezeptpflichtigen Medikamente bekommt man entweder von dem Hausarzt selber oder man fordert sie einfach schnell auf der Seite an, wo man die Produkte später bestimmen möchte. Die Ärzte die solche Onlinerezepte ausstellen, sind von der Europäischen Union angenommene und autorisierte Ärzte, die nach einem kurzen Fragebogen über den gesundheitlichen Status der Patienten entscheiden, ob der Patient das gewünschte Rezept bekommen darf oder nicht. Nach dieser Entscheidung wird das aufschreiben der Medikamente schnell und einfach erledigt, so dass der Patient in kürzester Zeit (im Normalfall dauert die Lieferung 24 Stunden mit einem Kurier) das gewünschte Produkt erhält.
Die Medikamente, die geliefert werden stammen von lizenzierten, autorisierten EU Apotheken, die strengste Überwachung standhalten und den Verkauf von den gewünschten Produkten machen können.